Mannschaften

Satzung

Wer sich das wirklich antun möchte, kann im folgenden unsere Vereinssatzung lesen. Ein paar Kracher sind dabei ;-)

 

I. Name und Wesen

  1. Der Verein führt den Namen DJK Niederlosheim und soll nach seiner Eintragung im Vereinsregister den Namen DJK Niederlosheim e.V. tragen. Der Verein hat seinen Sitz in 66679 Niederlosheim und ist am 01.07.1967 gegründet worden.
  2. Der Verein ist Mitglied des DJK Sportverbandes Deutsche Jugendkraft und untersteht dessen Satzung und Ordnungen. Der Verein führt die DJK-Zeichen. Seine Farben sind Weiß-Blau.
  3. Der Verein ist Mitglied im Landessportbundes Saar bzw. der Fachverbände und untersteht deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen Rechten und Pflichten.
  4. Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Amateursports. Ausnahmen regeln sich nach den Bestimmungen des betreffenden Fachverbandes im Einvernehmen mit dem DJK Bundesvorstand.
  5. Der Verein ist Jugendpflegeorganisation für die DJK Sportjugend, ist Bildungsgemeinschaft für die jugendlichen und erwachsenen Mitglieder.
  6. Der Verein DJK Niederlosheim verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24.12.53, und zwar insbesondere durch die Förderung des Volkssports.
  7. Der gegenwärtige und zukünftige Vermögen des Vereines darf nur für die Förderung des Volkssports und für die in dieser Satzung beschriebenen Zwecke verwandt werden. Die Mitglieder des Vereines erhalten für ihre Mitgliedschaft keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereines. Bei ihrem Ausscheiden erhalten sie weder Entschädigung für den Verlust ihres Anteils am Vereinsvermögen noch Zuwendungen sonstiger Art aus Mitteln des Vereins. Keine Person darf durch Verwaltungsaufgaben die den in dieser Satzung festgelegten Zielen des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Aufwendungen, die von Amtsträger oder Mitglieder im Interesse des Vereines gemacht werden, können erstattet werden. Darüber hinaus geschieht jede Tätigkeit für den Verein ehrenamtlich und unentgeltlich.
  8. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

II. Ziele und Aufgaben

Der Verein will seinen Mitgliedern in den einzelnen Abteilungen und Sportarten sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung nach der Botschaft Christi dienen. Er vertritt das Anliegen des Sports in Kirche und Gesellschaft. Zur Erreichung dieser Ziele dienen folgende Aufgaben:

  1. Der Verein fördert den Leistungs- und Breitensport; er sorgt für die Bestellung geeigneter Übungsleiter und Übungsleiterinnen und für die notwendige Ausbildung aller Führungskräfte durch Teilnahme an Führungskursen, bietet Bildungsgelegenheiten an und fördert so die Heranbildung des Führungsnachwuchses.
  2. Er hält bildende Gemeinschaftsabende und fördert Freizeit und Geselligkeit. Er bemüht sich um Erziehung und Bildung seine Mitglieder zu verantwortungsbewussten Christen und Staatsbürgern, zur Achtung der Andersdenkenden und Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien rechtsstaatlichen demokratischen Lebensordnung.
  3. Er sorgt für ausreichenden Versicherungsschutz und entsprechende Maßnahmen zur Unfallverhütung, sportärztliche Untersuchungen sowie fachgerechter Erste-Hilfe Ausbildung.
  4. Er nimmt an gemeinsamen Veranstaltungen, Konferenzen und Schulungen der DJK im Kreis-, Diözesan-, und Bundesverband teil und ist bemüht um Verbreitung und Auswertung des DJK Schrifttums und andere geeigneter Schriften.
  5. Er arbeitet mit den öffentlichen Vereinen in guter sportlicher Kameradschaft zusammen und ist bereit, Mitglieder für Führungsaufgaben im Sport zur Verfügung zu stellen. Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sportverbänden und den Vereinen hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität und die religiöse und weltanschauliche Toleranz.
  6. Er ist bereit, Aufgaben in Kirche und Gesellschaft mitzutragen.

 

III. Mitgliedschaft

  1. Der Verein nimmt in ökumenischer Offenheit jeden als Mitglied auf, der die Ziele und Aufgaben der DJK anerkennt
  2. Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft
    1. Aktive Mitglieder, die regelmäßig Sport treiben und aktiv in der Führung tätig sind. Die altersgemäße Gliederung der Sportjugend richtet sich nach den Jugendordnungen der einzelnen Fachverbände
    2. Passive Mitglieder, die bereit sind an Veranstaltungen der DJK teilzunehmen und die Aufgaben des DJK-Vereins fördern und einen Beitrag zu leisten bereit sind.
    3. Ehrenmitglieder und Förderer, die sich um den Verein in besonderem Maße verdient gemacht haben. Der Verein ehrt selbst Mitglieder oder beantragt die Ehrung für sie nach den Ehrenordnungen des Bundes- und Diözesanverbandes.
    4. Juristische Personen (ergänzt durch die Generalversammlung vom 23.01.09)
  3. Die aktiven und passiven Mitglieder über 16 Jahre haben Stimmrecht und Wahlrecht.
  4. Die Aufnahme, Austritt, Ausschluss
    1. Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand. Die Anmeldung zur Aufnahme in den DJK Verein (DJK-Gruppe) erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag beim Vereinsvorstand. Für das Aufnahmeverfahren ist die vom Verein beschlossene Ordnung verbindlichen. Bei minderjährigem Antragsteller ist die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters (Eltern, Vormund) erforderlich.
    2. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss aus dem Verein.
    3. Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand. Er wird zum Ende des Monats (Quartals, Halbjahr, Jahre) und nach Erfüllung aller Pflichten gegenüber dem Verein wirksam.
    4. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vereinsvorstand. Der Ausschluss hat zu erfolgen, wenn das Mitglied offenkundig und fortgesetzt gegen die satzungsgemäß geforderte Mitgliedsverpflichtungen verstößt. Dem Mitglied, das ausgeschlossen werden soll, ist Gelegenheit zu gegen, sich zu rechtfertigen. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand durch Beschluss, der schriftlich niederzulegen, mit Gründen zu versehen und vom Vorsitzenden sowie einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist. Der Beschluss ist dem betroffenen Mitglied per Einschreiben zu zustellen. Gegen den Beschluss ist die Berufung an den Verein oder den Vorstand der DJK Kreis- bzw. Diözesanverband zulässig.
  5. Pflichten der Mitglieder
    1. am Sport und Gemeinschaftsleben der DJK aktiv teilzunehmen und die Satzung und Ordnung der DJK zu erfüllen,
    2. im Sport eine faire und kameradschaftliche Haltung zu zeigen und die Pflichten gegenüber den Fachverbänden zu erfüllen,
    3. die festgesetzten Beiträge (z.B. Vereins- und Verbandsbeiträge) zu entrichten,
    4. Wenn sie pädagogische und leitende Aufgaben übernehmen sind sie auch in besonderer Weise auf die Satzung der DJK und die Grundsätze der Sportpflege zu verpflichten.

 

IV Organe

Die Organe zur Leitung und Verwaltung des Vereines sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand (ggfls. der Geschäftsführende Vorstand). Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

  • 1. Vorsitzenden
  • 2. Vorsitzenden
  • geistlicher Beirat
  • 1. Schriftführer
  • 2. Schriftführer
  • 1. Kassierer
  • 2. Kassierer
  • 1. Jugendleiter
  • 2. Jugendleiter
  • 2 gewählte Beisitzer
  • Ehrenpräsident

Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der geschäftsführende Vorstand, bestehen aus:

  • 1. Vorsitzenden
  • 2. Vorsitzenden
  • 1. Schriftführer
  • 1. Kassierer und dem
  • 1. Jugendleiter ( ergänzt durch die Generalversammlung vom 16.01.04)

Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich, je 2 von ihnen sind zur Vertretung berechtigt.

 

Aufgaben des Vorstandes
Aufgabe des Vorstandes ist die Leitung und Verwaltung des Vereines nach Maßgaben der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung sowie die allgemeinen Vertretung des Vereines nach innen und außen. Pflichten der DJK Vereine als Mitglieder des Bundesverbandes sind:

  • die Vereinssatzung bei Satzungsänderung des Bundesverbandes entsprechend anzugleichen
  • an den gemeinsamen Veranstaltungen und Tagungen des Bundes-, Landes-, Diözesan- und Kreisverbandes teilzunehmen.
  • Die Beschlüsse der Organe des Bundesverbandes zu erfüllen .
  • Die festgesetzten Beiträge termingemäß an den Bundesverband, Diözensanverband und Kreisverband sowie den Fachverbänden zu leisten.
  • Für die Erfüllung der Verpflichtungen gegenüber den Landessportverbänden und Fachverbänden zu sorgen.

 

Kassenprüfung
In der Generalversammlung werden zwei Kassenprüfer gewählt. Sie sind jederzeit berechtigt die Kasse zu revidieren und müssen am Ende des Geschäftsjahres einen Bericht über die Kassenführung geben.
Die zwei Kassenprüfer werden für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Ihre Wiederwahl ist zulässig.

 

Wahl- und Beschlussfähigkeit
Die Mitglieder des Vereinsvorstandes werden von der Jahresmitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) für zwei Jahre gewählt. ( ergänzt durch die Generalversammlung vom 23.01.09, vorher ein Jahr) Er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Der geistliche Beirat wird von der kirchlichen Seite im Einvernehmen mit dem Vorstand bestellt. Für die Wahl des Jugendleiter werden die Mitglieder der DJK Sportjugend im Alter von 14- 16 Jahren hinzugezogen.
Die Warte der einzelnen Mannschaften werden jährlich von ihren Abteilungen gewählt und vom Vorstand bestätigt. Der Vereinsvorstand tritt in der Regel alle zwei Monate zusammen. Der Vereinsvorstand trifft Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden einberufen werden.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Er fasst alle Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

 

Die Mitgliederversammlung
Der Verein hält Mitgliederversammlungen in folgenden Formen ab:

  • Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung)
  • Außerordentliche Mitgliederversammlung
  • Zusammensetzung: Zur Mitgliederversammlung gehören der Vereinsvorstand und die über 16 jährigen Mitglieder. Jüngere Vereinsmitglieder kommen der Mitgliederversammlung als Gäste beiwohnen.
  • Aufgaben der Mitgliederversammlung: Wenn die Mitgliederversammlung als Jahreshauptversammlung (einmal jährlich) durchgeführt wird, liegt ihr folgend Tagesordnung zugrunde:
    • Entgegennahme des Jahresbericht des Vorstandes
    • Vorlage der Jahresabrechnung des Vereins für das laufende Haushaltsjahr durch den Kassier
    • Bericht der Kassenprüfer
    • Entlastung des Vorstandes
    • Wahl des Vorstandes (alle 2 Jahre)
    • Wahl der Kassenprüfer (alle 2 Jahre)
    • Verschiedenes
  • Die Einladung zu Jahreshauptversammlungen oder außerordentlichen Mitgliederversammlungen ist dem DJK Kreis- bzw. Diözesanverband vorzulegen.
  • Weitere Aufgaben der Mitgliederversammlung:
    • Beratung und Beschlussfassung aller Fragen, die von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein sind (Satzungsänderungen; Auflösung des Vereines, Aufnahme eines anderen Vereines oder Zusammenschluss mit anderen Vereinen, Eintritt in die Verbände des Deutschen Sports oder Austritt)
    • Beratung und Beschlussfassung aller Fragen, die von so großer Wichtigkeit sind, dass durch sie wesentliche Grundlagen des Vereinslebens betroffen werden.
    • Die Mitgliederversammlung kann vom Vorstand einberufen werden, oder durch Vereinsmitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragt werden.
    • Dem beantragen einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung durch Vereinsmitglieder, müssen mindesten 1/3 der Vereinsmitglieder zustimmen. Ein Beschluss, der sich auf Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten grundsätzlicher Bedeutung für den Verein bezieht, bedarf einer Stimmenmehrheit von ¾ der erschienen Mitglieder.
    • Verfahrenbestimmungen: Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und unter Einhaltung der Frist, mindestens zwei Wochen, einzuberufen. Die Schriftform ist gewahrt durch die Veröffentlichung im "Amtlichen Bekanntmachungsblatt der Gemeinde Losheim am See``. Zusätzlich kann in einer allgemein zugänglichen regionalen Zeitung eingeladen werden, was keine Wirksamkeitsvorraussetzung ist.". Anträge auf Änderung der Satzung und zu Angelegenheiten, bei denen zur Beschlussfassung eine ¾ Mehrheit erforderlich ist, müssen eine Woche im Voraus schriftlich beim Vorstand eingereicht werden. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig wenn sie ordnungsgemäß eingeladen ist. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse soweit nicht anders bestimmt ist mit einfacher Stimmenmehrheit. Jedes Mitglied hat eine Stimme, Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Die Wahlen zum Vereinsvorstand erfolgen in der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit.

Wahlen werden grundsätzlich in geheimer Abstimmung durchgeführt, Abstimmungen durch Handzeichen genügen, wenn diese beantragt wird und sich kein Widerspruch ergibt.
Das Vorschlagsrecht für die Wahlen haben:

  • Die Mitgliederversammlung
  • Der Vereinsvorstand

Die von der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind in einem Protokoll festzuhalten, dass vom Vorsitzenden oder dem Versammlungsleiter und dem 1. Schriftführer ( Protokollführer ) zu unterzeichnen ist.

 

V Auflösung

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt Auflösung mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit ¾ Mehrheit bei Anwesenheit von mindestes der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
Sollte bei der ersten Versammlung nicht die erforderliche Hälfte anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleicher Frist einzuberufen, die dann mit ¾ Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist.
Die Einladung zu Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband vorzulegen. Der Auflösungsbeschluß
(Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreis-, Diözesan- und Bundesverband unverzüglich mitzuteilen. Bei der Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereines einer gemeinnützigen Institution zu (welche genau zu benennen ist). Diese hat es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke und zwar für die Sportpflege oder falls dies nicht möglich ist, für die Jugendarbeit zu verwenden.

 

VI Satzungsänderungen

Über Änderungen der Satzung beschließt die Mitgliederversammlung mit einer ¾ Mehrheit der erschienenen Mitglieder.

 

VII Auslegung der Satzung

Über alle in dieser Satzung nicht enthaltenen Punkte sowie über Unstimmigkeiten in der Auslegung der Satzung entscheidet der Vorstand.

 

VII Schlussbestimmungen

Die vorstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung von 21. Januar 1991 festgelegt.

  • Tag der Errichtung der Satzung 19.01.87
  • Ergänzung am 16.01.2004
  • Ergänzung am 23.01.2009


Niederlosheim den 05.02.2009

 


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